Kolpingsfamilie Donaueschingen
Kolpingsfamilie Donaueschingen

Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen.

Unser Programm

Das Kolping-Vorstands-Team hat sich um die Zusammenstellung eines interessanten Programms bemüht. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. Freunde und Bekannte sind in unserer Runde immer gern willkommen.
Veranstaltungen finden statt, falls nicht anders angegeben,
mittwochs, 20:00 Uhr im Vereinslokal Restaurant Ochsen, Käferstr. 18 in Donaueschingen, ansonsten wird extra darauf hingewiesen.

 

 

Hier unser Jahresprogramm


Unsere nächsten Veranstaltungen:

 

Kolping-Kino: Franziskus

 

am 23.10.2019

 

Die Kolpingfamilie Donaueschingen auf großer Tour

25 Jahre Partnerschaft der Kolpingfamilien Vac/Ungarn und Donaueschingen

Mitglieder der Kolpingfamilie Donaueschingen besuchten in Zusammenarbeit mit Vertretern der katholischen Kirchengemeinde Donaueschingen die Kolpingfamilie Vac/Ungarn.

Denn: Im Zuge der Städtepartnerschaft der Gemeinden Donaueschingen und Vac ist auch eine Partnerschaft zwischen den beiden Kolpingfamilien entstanden, die immer wieder gehegt und gepflegt wird. Seit 25 Jahren partnerschaftlich verbunden, das galt es nun zu feiern.

Der erste Tag des Besuchs stand ganz im Zeichen der Begegnung mit Kirchenvertretern. Bischof Miklós Beer, seit diesem Jahr im „Ruhestand" kam extra ins Althann-Haus, um die Gäste aus Donaueschingen zu begrüßen. Anschließend ging es in die bischöfliche Residenz zum neuen Bischof Marton Zsolt, der am 12. Juli 2019 von Papst Franziskus zum Bischof von Vác ernannt worden war. Er begrüßte die Kolpingfreunde und brachte seine Freude über die Partnerschaft zum Ausdruck. Der dort im Park vor 4 Jahren von den Donaueschingern gestiftete und gemeinsam gepflanzte Baum gedeiht trotz Sommerhitze prächtig stellte der Bischof fest und wünschte, dass auch die Partner-schaft so weiter gedeihen möge. Nachmittags gab es Einblicke ins Kirchengemeindeleben in Vac.

 

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Kolping-Jubiläums. Nach üppigem Frühstück und einer kleinen Einführung durch Dolmetscher Gabor im Kolpinghaus mahnte der Vorsitzende der Vacer Kolpingfamilie Gabor Kuszac zur Eile, denn ein Bus wartete bereits vor dem Haus. Erste Station war dann der Friedhof, wo am Grabe von Bela Kuszac ein Blumengebinde im Andenken an die von ihm geleistet Partnerschaftsarbeit niedergelegt wurde. Dann ging die Reise nach Nagymaros an die Donau. Zusammen mit einem Langholzwagen gings auf die Fähre, die nach Visegrád übersetzte, eine recht abenteuerliche Überquerung der Donau. Dort, einem geschichtsträchtigen Erholungsort, gab es von der Burg einen weiten Bliick über das Donauknie. In Esztergom wurde die Sankt-Adalbert-Kathedrale besichtigt, die größte Kirche Ungarns. Zurück im Kolpinghaus, dampfte dort schon der Kessel mit der Gulaschsuppe und gemeinsam ging man an die Herstellung der „Jubiläumsbratwurst". Dabei gab es immer wieder das Nationalgetränk Palinka. Am Abend traf man sich im großen Saal des Kolpinghauses. Mit dabei nun der für die Kolpingfamilien und die Jugendarbeit der Diözese zuständige Weihbischof Lajos Varga sowie der Bürgermeister der „ersten Stunde" der Partnerschaft. Bei den verschiedenen Grußworten wurden Erinnerungen und Geschenke ausgetauscht. Harald Blank, der Sprecher der Donaueschinger Kolpingfamilie überraschte als er seine Glückwünsche auf Ungarisch vortrug. Dann wurden Speisen und Getränke aufgetragen. Einmal die Gulaschsuppe, vom Vacer „Kolping-Sternekoch" und dann auch die gemeinsam herge-stellte „Kolping-Jubiläumsbratwurst". Bei diesem köstlichen internationalen Menü mit guter Palinka und gutem Wein aus dem Fass Vacer Kolpingsbrüder wurden wieder bis weit nach Mitternacht mancherlei Zukunftspläne geschmiedet. Die Partnerschaft lebt.

 

Am 3. Tag ging es zuerst auf den Bauernmarkt nach Nagymaros und dann hatte Peter Konn im Weinkeller eines Winzers eine Weinprobe organisiert ehe mit einem Einblick in die Arbeit Stadtpfarrer Aron in Vac der Besuchstag ausklang. Mit vielen guten Erinnerungen bepackt ging es dann wieder problemlos 1100 km donauaufwärts an die Quelle.

 

Die Zahlen zur Schuhsammel-Aktion 2019

 

Nach 2017 nun 2019 die 2. Schuhaktion der Kolpingfamilie Donaueschingen

 

9 Mitglieder sammeln, sortieren, verpacken und versenden die gespendeten Schuhe.

 

1178 Paar gut erhaltene Schuhe wurden gespendet. Das sind fast doppelt so viele wie bei der ersten Aktion 2017.Die Palette reicht vom Kinderschuh bis zum Wanderstiefel.

 

Diese wurden in 73 großen Kartons verpackt und per Post ins Kolpingsortierwerk nach Köln versandt.      

 

Wir  bedanken uns bei allen Unterstützern, den Schuh- und Kartonspendern.

Wir über uns

Die Kolpingsfamilie Donaueschingen:

Die große Kreisstadt Donaueschingen liegt im Süden Baden-Württembergs etwa auf halber Strecke zwischen Bodensee und Stuttgart am Donauursprung und hat ca. 22.000 Einwohner.

Die früheren selbständigen Pfarrgemeinden St. Marien und St. Johann bilden nun die Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Donaueschingen.

Die Kolpingsfamilie Donaueschingen wurde im Jahr 1891 vom damaligen Vikar August Matt als kath. Gesellenverein gegründet. Mit über 100 Mitgliedern bringt sich die Kolpingsfamilie als Teil des internationalen Kolpingwerkes aktiv in Gesellschaft, Politik und Kirche ein.

Die Veranstaltungen der Kolpingsfamilie erstrecken sich von Bildungsveranstaltungen (Vorträge und Besichtigungen) über Aktionen, wie z. B. Nikolausaktion, Kolping-Kultur-Herbst o.ä. bis zu Wanderungen und Geselligkeit.

Das Kolpingwerk

Das Kolpingwerk ist eine weltweite Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Auf der Grundlage des Evangeliums, der Person seines Gründers, Adolph Kolping, und der katholischen Soziallehre bringt sich Kolping als demokratisch verfasster katholischer Sozialverband aktiv in Gesellschaft, Politik und Kirche ein.

Vom Katholischen Gesellenverein, in dem zunächst junge Handwerksburschen Beheimatung und Bildung fanden, entwickelte sich der Verband zu einer familienhaften, internationalen Gemeinschaft, der heute Mädchen und Jungen, Frauen und Männer aller Altersgruppen angehören.Das Kolpingwerk Deutschland ist in 27 Diözesanverbände mit rund 2.800 örtlichen Kolpingsfamilien gegliedert. Ihnen gehören mehr als 276.000 Menschen an. Über Deutschland hinaus ist das Kolpingwerk in 54 Ländern der Erde vertreten.

Adolph Kolping

Als Lehrling und Geselle im Schuhmacherhandwerk erlebte Adolph Kolping 10 Jahre lang hautnah die ärmliche Lebenssituation wandernder und entrechteter Handwerksgesellen. Kein Wunder also, dass die konkrete Unterstützung dieser jungen Menschen nach seiner Priesterweihe zur Lebensaufgabe Kolpings wurde. In den Kath. Gesellenvereinen wurden junge Menschen ganzheitlich unterstützt und befähigt, Verantwortung für das eigene Leben und für die Gesellschaft zu übernehmen.

 

Bild: slomigrafik.de

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